16. Lange Nacht der Theater
20. Mai 2017

Die Kleinkunstbühne Hannover

  • Route
  •  D  
  • |
  • 150 Plätze
Gottfried-Keller-Straße 28-30, 30655 Hannover
Telefon: (0511) 539 10 20

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Im Dezember 2007 wurde die Kleinkunstbühne Hannover (ehemals KIK) von Lutz Rädecker ins Leben gerufen. Er steht selber seit über zwanzig Jahren auf der Bühne (Ensemble Fette Schnecke, Show-pro-Gramm Salz & Pfeffer, Walk-Act Schwesterwelle, Verwandlungsshow Schichtwechsel) und hat sich somit ein entsprechendes Know-How angeeignet und viele Künstlerkollegen kennengelernt. Mittlerweile gibt es Verstärkung durch die gute Seele Armin Zorn.

Zeitplan

Zeit/enTitelGenre
18:00 20:00 Jauchzet, Frohlocket!
Musikkabarett mit Thorsten Hitschfel
Kleinkunst
19:00 21:00 Und sonst? Ja muss ja.
Musikkabarett mit Thorsten Hitschfel
Kleinkunst
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Inszenierungen

Jauchzet, Frohlocket!

Musikkabarett mit Thorsten Hitschfel

Folgen Sie getrost dieser Aufforderung, denn sie ist positiv und gerade in Zeiten knapper Kassen, falscher Doktoren und unübersichtlicher Wirtschaftslage wenigstens für einen Augenblick ein Ausweg. Hitschfel, der noch persönlich bei seiner Mutter wohnt und räumlich eher hinter dem Mond, ist mit den Entwicklungen unserer Gesellschaft hoffnungslos überfordert. So versucht er sich seinen eigenen Reim auf die Probleme der Zeit zu machen. An Hand musikalischer Beispiele der vergangenen Jahrzehnte versucht er zu aufzuzeigen, wie sich unsere Welt auf einen Abgrund zu bewegt. Und er hat ein Gegenmittel gefunden: Richtiges Margedding.

Er entführt das Publikum auf eine musikalische Weltreise, beseelt von der Aufgabe, jungen Menschen das gute, alte Volkslied wieder nahe zu bringen. Er schwadroniert über die Oberflächlichkeit des TV- Entertainments, beklagt die Diskriminierung des Alters und zeigt auf, dass das Alte durchaus Bestand haben kann, wenn man es denn nur lässt. – Jauchzet, Frohlocket! Mission erfüllt!

Und sonst? Ja muss ja.

Musikkabarett mit Thorsten Hitschfel

Die Welt des kleinen Mannes ist riesig, ja unüberschaubar. Thorsten Hitschfel – mit einsdreiundsechzig geradezu prädestiniert – bringt dem Publikum diese Perspektive auf amüsante Weise nah. In seinem Programm „Und sonst?“ – „Ja, muß ja!“ reflektiert er die großen und kleinen Themen des gesellschaftlichen Alltags mit Gedichten, Liedern und Anekdoten. Allzu menschliche Denk und Verhaltens-weisen werden mit Witz und Augenzwinkern aufs Korn genommen. Er geht der Frage nach, warum Menschen immer weniger Zeit füreinander finden, obwohl sie länger leben und erklärt, weshalb Hundebesitzer eine besondere Spezies sind. Und er hat die Ursache für die fortschreitende Verblödung entdeckt: Mangelnde Kommunikation. Und sonst? – Ja, muß ja!